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Insektenschutz, Bienen und Naturgarten

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Mit Speck fängt man Mäuse oder wie war das? (Wilde) Bienen, Hummeln und Wespen summen und brummen nicht nur angenehm, sondern sind auch gemeinsam mit Schmetterlingen, Ohrenkneifern, Marienkäfern, Fledermäusen und Co. echte Nutzbringer im Garten. Mit wenigen kleinen Maßnahmen lassen sich in jedem Garten kleine – vielleicht vorher ungenutzte – Ecken für den Insektenschutz umgestalten. Dafür eignen sich geeignete Nisthilfen und Insektenhotels, die man noch selbst bestücken kann, spezielle Fledermausquartiere oder eine bienenfreundliche bzw. insektenfreundliche Bepflanzung. Im Gegenzug „revanchieren“ sich die neuen Gartenbewohner als nützliche „Gartenhelfer“, indem sie Schädlinge wie Blattläuse vertilgen bzw. Blüten bestäuben. Einen ähnlichen Gedanken vom Geben und Nehmen verfolgt das nachhaltige Gärtnern und der neue Gartentrend Permakultur. Die Pflanzen und Tiere helfen sich gegenseitig beim Wachsen und Gedeihen, sie werden gezielt so eingesetzt, dass sie sich gegenseitig bereichern. Im günstigsten Falle wird ein dauerhaft produktives Ökosystem erzeugt – jeder Garten ist ein Unikat.

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Mit Speck fängt man Mäuse oder wie war das? (Wilde) Bienen, Hummeln und Wespen summen und brummen nicht nur angenehm, sondern sind auch gemeinsam mit Schmetterlingen, Ohrenkneifern, Marienkäfern, Fledermäusen und Co. echte Nutzbringer im Garten. Mit wenigen kleinen Maßnahmen lassen sich in jedem Garten kleine – vielleicht vorher ungenutzte – Ecken für den Insektenschutz umgestalten. Dafür eignen sich geeignete Nisthilfen und Insektenhotels, die man noch selbst bestücken kann, spezielle Fledermausquartiere oder eine bienenfreundliche bzw. insektenfreundliche Bepflanzung. Im Gegenzug „revanchieren“ sich die neuen Gartenbewohner als nützliche „Gartenhelfer“, indem sie Schädlinge wie Blattläuse vertilgen bzw. Blüten bestäuben. Einen ähnlichen Gedanken vom Geben und Nehmen verfolgt das nachhaltige Gärtnern und der neue Gartentrend Permakultur. Die Pflanzen und Tiere helfen sich gegenseitig beim Wachsen und Gedeihen, sie werden gezielt so eingesetzt, dass sie sich gegenseitig bereichern. Im günstigsten Falle wird ein dauerhaft produktives Ökosystem erzeugt – jeder Garten ist ein Unikat.

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