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Schutz gegen Fressfeinde

 

Die Gefahr lauert überall. Fuchs, Marder, Wiesel graben sich unter einem Zaun durch oder klettern in offene Fenster, Öffnungen oder nicht sorgfältig verschlossene Löcher von Stall und Voliere. Aus der Luft greifen Krähe, Habicht und andere Greifvögel an. Oftmals „begnügen“ sich die Räuber nicht mit einem Tier, sondern verletzen oder töten nicht selten ganze Bestände, was für viele nicht nur einen wirtschaftlichen Verlust bedeutet. Aber – es gibt gute, bewährte und einfache Möglichkeiten, seine Hühnerschar vor Raubtieren zu schützen.

 

Vor Angreifern aus der Luft schützt du deine Tiere beispielsweise mit Volierennetzen. Ähnlich wirkungsvoll und ein „alter Trick“ ist eine Krähenattrappezur Abwehr von Krähenangriffen. Früher wurde teilweise eine echte tote Krähe verwendet – es genügt aber eine Kunststoffkrähe am besten kopfüber gut sichtbar an einem Mast oder Baum etc. zu befestigen, um Krähenangriffe abzuwehren. Eine ganz simple Maßnahme ist es auch, den Hühnern ausreichend Unterstände wie Unterschlüpfe oder Tunnel anzubieten, damit sie gar nicht erst ins Blickfeld geraten. Vor Räubern am Boden kannst du deine Hühner schützen, indem du deinen Stall über Nacht verschließt. Damit du es nicht vergisst und deine Mental Load auch etwas verringerst, kannst du automatische Hühnerklappen mit Sicherheitsschiene einbauen, die zum Beispiel mit einer Zeitschaltuhr oder mit einem Dämmerungssensor werden

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Schutz gegen Fressfeinde

 

Die Gefahr lauert überall. Fuchs, Marder, Wiesel graben sich unter einem Zaun durch oder klettern in offene Fenster, Öffnungen oder nicht sorgfältig verschlossene Löcher von Stall und Voliere. Aus der Luft greifen Krähe, Habicht und andere Greifvögel an. Oftmals „begnügen“ sich die Räuber nicht mit einem Tier, sondern verletzen oder töten nicht selten ganze Bestände, was für viele nicht nur einen wirtschaftlichen Verlust bedeutet. Aber – es gibt gute, bewährte und einfache Möglichkeiten, seine Hühnerschar vor Raubtieren zu schützen.

 

Vor Angreifern aus der Luft schützt du deine Tiere beispielsweise mit Volierennetzen. Ähnlich wirkungsvoll und ein „alter Trick“ ist eine Krähenattrappezur Abwehr von Krähenangriffen. Früher wurde teilweise eine echte tote Krähe verwendet – es genügt aber eine Kunststoffkrähe am besten kopfüber gut sichtbar an einem Mast oder Baum etc. zu befestigen, um Krähenangriffe abzuwehren. Eine ganz simple Maßnahme ist es auch, den Hühnern ausreichend Unterstände wie Unterschlüpfe oder Tunnel anzubieten, damit sie gar nicht erst ins Blickfeld geraten. Vor Räubern am Boden kannst du deine Hühner schützen, indem du deinen Stall über Nacht verschließt. Damit du es nicht vergisst und deine Mental Load auch etwas verringerst, kannst du automatische Hühnerklappen mit Sicherheitsschiene einbauen, die zum Beispiel mit einer Zeitschaltuhr oder mit einem Dämmerungssensor werden

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